Vitamin D3 Mangel Symptome

Vitamin-D-Mangel Mit Bluttest Erkennen

Bei Selbsttests aus der Apotheke geboten schickt man einige Tropfen Blut auf einem Kärtchen an ein Labor – und das Ergebnis kommt einige Tage später per E-Mail. Chronisch Kranke sollten im Winter einmal einen Vitamin-D-Test machen.

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vorbeugen: Regelmässig nach draussen gehen

80 bis 90 Prozent des für die Gesundheit notwendigen Vitamin D wird in der Haut gebildet.
Wer sich regelmässig an der Sonne aufhält, kann zumindest von April bis September für eine ausreichende Vitamin-D-Bildung sorgen.

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Da Vitamin D wichtig für die Muskeln ist, kann man sich bei einem Mangel kraftlos fühlen: So deuten Symptome wie verringerte Muskelkraft, eine geringere Muskelspannung und Muskel- und Gliederschmerzen auf einen niedrigen Vitamin-D-Spiegel hin. Knochenschmerzen, Muskelschwäche und Kraftminderung deuten auf eine Osteomalazie hin – eine Knochenerweichung.
Bei Neugeborenen und jungen Kindern kann der Mangel zu einer Rachitis führen. Diese Krankheit kommt in Deutschland allerdings enorm selten vor, denn die Kinderärztin oder der Kinderarzt verschreiben im Rahmen der Vorsorgeuntersuchungen Vitamin-D-Präparate. Diese Arzneimittel sind auf den besonderen Bedarf der Säuglinge abgestimmt, es handelt sich nicht um Nahrungsergänzungsmittel, die den jungen Menschen keinesfalls ohne Rücksprache mit Ärztin oder Arzt verabreicht werden dürfen.
Es besteht für bestimmte Personengruppen ein höheres Risiko, einen Vitamin-D-Mangel zu erleiden. Das gilt vor allem für Menschen, die sich nicht genügend im Freien aufhalten oder aufhalten können. Diese bergen gesundheitliche Risiken, eine Überdosierung kann zu einer Vitamin-D-Vergiftung mit Symptomen wie Übelkeit, Erbrechen oder Verstopfung führen, auch Nierenschäden wie Nierensteine oder -verkalkungen können die Folge sei.

Was Ist Vitamin D?

Körper eine wichtige Rolle, weil es an zahlreichen Stoffwechselprozessen beteiligt ist. Zudem ist es an der Muskelkraft und einer starken Immunabwehr beteiligt. Vitamin D ist der Oberbegriff für mehrere fettlösliche Vitamine.
Streng genommen ist Vitamin D jedoch kein richtiges Vitamin, da der Körper es nicht nur über die Nahrung aufnimmt, sondern es – mit Hilfe von Sonnenstrahlung – auch selbst herstellen kann. Vitamin D ist eigentlich ein Hormon. Noch genauer: Es ist die Vorstufe eines Hormons (Prohormon).
Es heißt auch Calcifediol, 25-Hydroxy-Vitamin D, 25-OH-Vitamin D oder Vitamin D-25-OH. Die körpereigene Vitamin D-Produktion liegt zwischen 80 und 90 Prozent.

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