Vitamin D3 Nebenwirkungen

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Servicemenü

Dies ist darauf zurückzuführen, dass Vitamin D als fettlösliches Vitamin im Fett- und Muskelgewebe gespeichert werden kann. Während Vergiftungen über die körpereigene Vitamin-D-Bildung und die natürliche Ernährung nicht erreicht werden können, sind sie durch übermäßig hohe Einnahmen von Supplementen (Nahrungsergänzungsmitteln), hochdosierten Medikamenten, einem hohen Konsum an angereicherten Lebensmitteln (oder einer Kombination der Varianten) möglich. Da Vitamin D im Körper gespeichert werden kann, ist neben einer akuten auch eine schleichende Überdosierung möglic.

Vitamin D-Überdosierung: Ursachen

Eine Vitamin-D-Überdosierung kann nicht auf natürlichem Wege entstehen – also weder durch exzessive Sonnenbestrahlung noch durch reichlichen Verzehr von Lebensmitteln, die natürlicherweise viel Vitamin D enthalten (wie fetter Seefisch). Auf diese Weise kann eine übermäßige Vitamin-D-Zufuhr sowohl in einer akuten als auch einer chronischen Vitamin-D-Überdosierung münden. Bei Kindern bis 10 Jahre gelten 50 Mikrogramm Vitamin D pro Tag als tolerabel.
Zur Gesamtzufuhrmenge wird sowohl das Vitamin D aus Lebensmitteln (auch angereicherten Lebensmitteln) als auch jenes aus Vitamin-D-Präparaten gerechne.

Wie Viel Vitamin D Ist Zu Viel?

Daher solltet ihr die Einnahme von Vitamin-D-Präparaten einstellen, wenn der Blutspiegel 100 ng/ml übersteigt. Denn dann können Nebenwirkungen auftreten, sagt Nambudripad.

Nebenwirkungen Von Vitamin-D-Präparaten

Eine Vitamin-D-Toxizität – mit Symptomen wie Verwirrung und Bauchschmerzen – tritt auf, wenn die Vitamin-D-Konzentration im Blut eines Menschen mindestens 150 ng/ml erreicht. Mögliche Nebenwirkungen einer Vitamin-D-Toxizität sind:

Übelkeit

Erbrechen

Unterleibsschmerzen

Appetitlosigkeit

Abgeschlagenheit

Übermäßiger Durst und übermäßiger Harndrang

Nierensteine

Verwirrung

Schmerzen

Achtung: Extrem hohe Vitamin-D-Spiegel können zu Nierenversagen, unregelmäßigem Herzschlag und sogar zum Tod führen. Eine Vitamin-D-Toxizität ist jedoch selten: „Im Allgemeinen muss man täglich eine große Menge Vitamin D zu sich nehmen, bevor toxische Wirkungen auftreten“, sagt Erin R. Mcneely, Internistin bei Spectrum Health.
Überschüssiges Vitamin D und Kalzium

Einige Nebenwirkungen der Vitamin-D-Toxizität werden dadurch verstärkt, dass zu viel Vitamin D eine Hyperkalzämie verursachen kann, also einen zu hohen Kalziumspiegel im Blut. Wenn bei euch Nebenwirkungen einer Vitamin-D-Toxizität auftreten, empfiehlt McNeely, das Präparat abzusetzen und kalziumreiche Lebensmittel wie Milchprodukte zu meiden. In den meisten Fällen ist das die einzige Behandlung, die erforderlich ist.
Fazit

Viele Menschen können von Vitamin-D-Präparaten profitieren, aber es ist ratsam, vor der Einnahme hoher Dosen mit einem Arzt oder einer Ärztin zu sprechen. Das kann euch helfen, die richtige Dosis für euch zu bestimmen und Nebenwirkungen wie Übelkeit oder Verwirrung zu vermeiden. Wenn ihr mehr als 2000 Internationale Einheiten Vitamin D pro Tag einnehmt, solltet ihr alle drei bis sechs Monate Blutuntersuchungen durchführen lassen, um sicherzustellen, dass sich nicht zu viel Vitamin D in eurem Blut anreichert.
Das Original findet ihr hier.

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